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Susanne C.Steiger | Mediacreator | Autor

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In eigener Sache

Veröffentlicht am 7. August 2014 von Su C. Steiger Kommentar verfassen

Wie bei vielem ist es auch in eigener Sache so: „Gut Ding‘ will Weile haben“. Zur Zeit ist es so, dass ich ein wenig Abstand und Ruhe brauche. Letzteres, um mich zu konzentrieren für etwas, dass ich wirklich gut und passend  für mich  machen möchte.  Es wird immer irgendwie unperfekt perfekt sein, in jedem Fall aber ausreichend, so dass ich es öffentlich kundtun kann, ohne mich hinterher darüber zu ärgern.

Aproposmeida Susanne . Steiger Bewerbungsseite

Dem allen steht voran: Ich will mich beruflich verändern. Freischaffend sein hat positive Seiten – ganz besonders, wenn ich selber damit zufrieden bin. Doch ich möchte mich gerne mehr einbringen, in einem Unternehmen am Erfolg mitarbeiten, Teams motivieren und gemeinsam voran treiben – sprich auf den Wellen reiten.

Wie jeder Schreiberling wissen und beherzigen sollte: Gut strukturiert ist halb geschrieben. Nachfolgend daher: Vorüberlegungen, Quergedachtes, Herumgesponnenes, die Portion Vision dazugemischt und am Ende das Fazit über die „Experience for hire“, die ich in meiner Person an das überzeugende Unternehmen bringen möchte. (Abkürzung zur Extraseite für Querleser)

Gedanken in eigener Sache sortieren

Daher heißt es zunächst: Gedanken sortieren, Ideen wachsen lassen und auch das Eine oder Andere abhaken und als erledigt, brauche ich nicht (mehr/wieder), in die endgültige Ablage verschwinden zu lassen. Beim Durchstöbern sowohl des virtuellen Ablagekorbes als auch der tatsächlich in schönen Kisten verwahrten Gegenstände und Erinnerungsstücke, kommt so manches Glanzstück aber  auch Skurriles und Erstaunliches wieder zu Tage. Manches  verschwindet dann aber lieber ganz schnell komplett … (was bei alten Schulheften z.B. also tatsächlich endgültig heißt, anders als bei elektronischem Datenzeugs).

Konkret bleibt übrig: Ich will die restliche Hälfte meines Arbeitslebens mit all‘ meinem Wissen, Wissensdurst und Engagement so verbringen, dass beide Seiten einen Gewinn haben. Ich an Lebensqualität, die Auftrag-/Arbeitgeber durch loyale und letztlich gewinnfördernde Ergebnisse meines Schaffens. Klingt einfach, ist aber es aber nicht unbedingt.

Quergedachtes zusammenfassen

Herausgekommen ist: Die Mischung macht’s. Auch nicht neu, diese Erkenntnis. Im Bezug auf das Arbeitsleben jedoch heißt das konkret: Ich bringe mich gerne ein, auch über das „normale Maß“ hinaus, wenn ich dafür sowohl die Freiheit  bekomme als auch das Vertrauen und die Anerkennung meiner Kompetenzen. Und ja, ich bin dabei immer kritikfähig – persönliche Eitelkeiten bleiben bitte außen vor, andere Meinungen sind davon nicht betroffen. Zum Freiheits-Begriff gehört auch einen gewisse Flexibilität, die ich als Freiberuflerin schätze und dennoch immer versuche, für alle erreichbar zu sein.

Ergebnis präsentieren

Wir sind immer gut im Präsentieren von Anderen – sei es Dinge, Produkte oder auch Menschen. Wer behauptet, es falle ihm leicht, sich selbst zu präsentieren, macht es entweder ständig und hat eine gewisse Routine oder blendet das eine oder andere Detail aus, das störend wirken könnte. Am liebsten stelle ich mich einfach so vor wie ich bin: durch Dasein, (An)teilhaben und -nehmen und – na klar – durch die Sachen, die ich mache. Im Gespräch also. In Aktion. Das ist die Herausforderung hier, in einem Blogbeitrag. Darum: Challenge accepted: Experience to hire – bitte hier entlang.

Veröffentlicht in: Medienkompetenz, Zukunft der Arbeit Gekennzeichnet mit: Bewerbung, Kommunikation, Kompetenz, Stellensuche, TraumJob

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